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"Die Landwirtschaftskammer Österreich verlangt ebenso wie die anderen Sozialpartner Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Lehrlingsausbildung. Gerade für den Agrarsektor ist es unabdingbar, eine mehrberufliche Ausbildung in den Agrarschulen anzubieten und sicherzustellen. Darüber hinaus ist uns die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen zwischen Gewerbe und Landwirtschaft ein zentrales Anliegen. Auch das Nachholen von Berufsbildungsabschlüssen im zweiten Bildungsweg spielt für die agrarische Zielgruppe eine zentrale Rolle. Damit diese optimal erreicht werden kann, müssen alle Möglichkeiten für einen kostengünstigen und zeitökonomisch effektiv gestalteten Besuch der Vorbereitungslehrgänge genutzt werden. Dazu zählen aber auch alternative Lern- und Lehrmethoden, wie e-learning, modulares Lernen mit Schwerpunkt-Ausbildungen, Lehren in Lernfeldern", erklärte Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich, zu den Zielen des heutigen Bildungsdialoges der Sozialpartner.
Weiters unterstrich Wlodkowski die Forderung der Sozialpartner nach Einführung von Mindeststandards für das Erreichen von konkreten Bildungszielen am Ende der achten Schulstufe. Diese Maßnahme unterstützt maßgeblich die Qualität und das Erreichen der Bildungsziele in der Berufsausbildung und reduziert die Drop out-Raten auf ein Mindestmaß.
"Gerade die agrarischen Schulen sind, wie die hohe Nachfrage und die Steigerung der Schülerzahlen in den letzten Jahren gezeigt haben, sehr beliebt, auch für jene, die das polytechnische Jahr absolvieren und dann eine Lehre in einem anderen Beruf beginnen wollen", berichtet Wlodkowski.
Weiters unterstrich Wlodkowski die Forderung der Sozialpartner nach Einführung von Mindeststandards für das Erreichen von konkreten Bildungszielen am Ende der achten Schulstufe. Diese Maßnahme unterstützt maßgeblich die Qualität und das Erreichen der Bildungsziele in der Berufsausbildung und reduziert die Drop out-Raten auf ein Mindestmaß.
"Gerade die agrarischen Schulen sind, wie die hohe Nachfrage und die Steigerung der Schülerzahlen in den letzten Jahren gezeigt haben, sehr beliebt, auch für jene, die das polytechnische Jahr absolvieren und dann eine Lehre in einem anderen Beruf beginnen wollen", berichtet Wlodkowski.

