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Das Abschleppen der Wiesen kann entweder mit speziellen Wiesenschleppen oder mit Geräten aus Eigenbaulösungen (Baustahlgitter, Reifen) erfolgen. Wichtig ist jedoch, dass nicht zu schnell gefahren wird und der Boden abgetrocknet ist, damit keine Narbenverletzungen und Bodenverdichtungen entstehen. Der Einsatz einer Walze empfiehlt sich dort, wo der Bodenschluss der Grünlandnarbe wieder hergestellt werden soll.
Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend für den Erfolg. Lässt sich der Stiefelabsatz in den Boden eindrücken und bleibt der Abdruck nach kurzem Abwarten wasserfrei, so ist der richtige Walzzeitpunkt erreicht. Die Wiesenwalze muss je Meter Arbeitsbreite ein Gewicht von 800 bis 1000 kg aufweisen, um effektiv wirken zu können. Die Fahrgeschwindigkeit darf dabei max. vier km/h betragen. Das Walzen kann auch durch den Tritt des Weideviehs ersetzt werden. Der Viehtritt hat neben der Walzwirkung noch den Effekt, dass unliebsame Doldenblütler wie Bärenklau und Wiesenkerbel sowie Löwenzahn und Beinwell zurückgedrängt werden.
Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend für den Erfolg. Lässt sich der Stiefelabsatz in den Boden eindrücken und bleibt der Abdruck nach kurzem Abwarten wasserfrei, so ist der richtige Walzzeitpunkt erreicht. Die Wiesenwalze muss je Meter Arbeitsbreite ein Gewicht von 800 bis 1000 kg aufweisen, um effektiv wirken zu können. Die Fahrgeschwindigkeit darf dabei max. vier km/h betragen. Das Walzen kann auch durch den Tritt des Weideviehs ersetzt werden. Der Viehtritt hat neben der Walzwirkung noch den Effekt, dass unliebsame Doldenblütler wie Bärenklau und Wiesenkerbel sowie Löwenzahn und Beinwell zurückgedrängt werden.

