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Zunehmend mehr Weingärten werden biologisch bewirtschaftet. Die weltweite Biorebfläche wuchs von 2004 bis 2011 um 172.000 ha auf rund 256.000 ha an, wie Daten des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ergeben. Dies entspricht laut dem Deutschen Weininstitut (DWI) einem Anteil von 3,4% an der weltweiten Gesamtrebfläche von rund 7,5 Mio. ha. In dem Ergebnis sind auch jene Flächen berücksichtigt, die sich noch in der dreijährigen Umstellungsphase vom konventionellen zum biologischen Weinbau befinden. Österreich hat mit 4.178 ha einen Anteil von 1,6% an der gesamten globalen Biorebfläche und belegt damit Platz elf.
Auf Platz eins liegt Spanien mit einem Anteil von 30,4% an der weltweiten Biorebfläche, gefolgt von Frankreich (23,5%) und Italien (20,3%). Deutschland belegt mit 6.900 ha und einem globalen Anteil von 2,7% hinter den USA und der Türkei den sechsten Rang, wobei die türkischen Reben laut DWI nahezu ausschließlich für die Tafeltrauben- und Rosinenproduktion genutzt werden. Zwischen den Plätzen von Deutschland und Österreich liegen noch der Iran (7. Platz), Griechenland (8.), Moldawien (9.) und Chile (10.). Für die kommenden Jahre sei ein weiteres Wachstum der entsprechenden Flächen zu erwarten, zitiert die APA das DWI.
Auf Platz eins liegt Spanien mit einem Anteil von 30,4% an der weltweiten Biorebfläche, gefolgt von Frankreich (23,5%) und Italien (20,3%). Deutschland belegt mit 6.900 ha und einem globalen Anteil von 2,7% hinter den USA und der Türkei den sechsten Rang, wobei die türkischen Reben laut DWI nahezu ausschließlich für die Tafeltrauben- und Rosinenproduktion genutzt werden. Zwischen den Plätzen von Deutschland und Österreich liegen noch der Iran (7. Platz), Griechenland (8.), Moldawien (9.) und Chile (10.). Für die kommenden Jahre sei ein weiteres Wachstum der entsprechenden Flächen zu erwarten, zitiert die APA das DWI.

